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Service Pacemaker – die After-Sales-Plattform für Hersteller

Die After-Sales-Plattform für Ihre Kunden, Ihre Händler und Techniker und Ihr Serviceteam.

Der Service Pacemaker bringt alle zusammen, die rund um Ihre Maschinen arbeiten. Ihre Kunden finden Antworten, stellen Anfragen und legen Ersatzteile in den Warenkorb. Händler und Techniker betreuen und warten die Maschinen. Ihr Serviceteam bearbeitet, steuert und wertet aus. Alles in einer Plattform, organisiert von der Maschine aus.

Eine Plattform für alle im After Sales

Wer was sieht, regelt ein serverseitiges Berechtigungskonzept: nach Organisation, Land, Rolle, Maschinentyp und Dokumentenart. Ein Händler sieht nur seine Kunden, ein Kunde nur seine Maschinen, eine Ländergesellschaft nur ihren Markt. Komplexe Strukturen mit Tochtergesellschaften und Partnernetzen sind Standard, nicht Sonderfall.

Das Prinzip: Jede Maschine hat eine Akte

Wenn eine Maschine stillsteht, fragt niemand nach einer Ticketnummer. Der Betreiber will wissen: Was ist mit dieser Maschine, wer hilft mir, wann kommt das Teil? Deshalb ist der Service Pacemaker von der Maschine aus aufgebaut.

Jede installierte Maschine hat im Portal eine eigene digitale Akte: mit Dokumentation, Serviceanfragen, Wartungen, Ersatzteilen, der kompletten Historie und, wenn gewünscht, dem Status aus Ihrer IoT-Plattform. Alle Beteiligten arbeiten an dieser einen Akte, jeder mit seinen Rechten. Informationen, die heute in Postfächern, auf Laufwerken und in Excel-Listen verstreut liegen, finden so an einem Ort zusammen.

Alle Beispiele auf dieser Seite und in den Funktionsbeschreibungen zeigen dieselbe Maschine: das Bearbeitungszentrum SN 24-1087 mit der Anfrage #4752 „Spindel wird heiß“. So sehen Sie, wie die Bausteine ineinandergreifen.

Fünf Fragen Ihrer Kunden und wo das Portal sie beantwortet

Der Einstieg ist einfach: Ihr Kunde bekommt eine Einladung, aktiviert seinen Zugang mit einem Klick und findet seine Maschinen bereits vor. Mehr zum Onboarding →

  1. „Wie geht das an dieser Maschine?“ Alle Dokumente zur Maschine sind strukturiert hinterlegt, passend zu Seriennummer und Version. Der KI-Assistent beantwortet die Frage in natürlicher Sprache und zeigt die Quellseite daneben an. Die Globale Suche findet zusätzlich passende Stellen in Anfragen und Teilelisten. Viele Anfragen entstehen gar nicht erst. Mehr →
  2. „Die Maschine hat ein Problem. Wer hilft?“ Ein Assistent führt in vier Schritten zur Serviceanfrage: Anfragetyp, Maschine, Standort, Beschreibung mit Fotos oder Videos. Die Anfrage landet automatisch beim zuständigen Team, im mitgelieferten Ticketsystem oder in Ihrem eigenen. Kunde und Service schreiben sich am Vorgang, wie in einem Messenger, aber dokumentiert. Mehr →
  3. „Wann ist die nächste Wartung, und was wurde gemacht?“ Fällige und überfällige Wartungen stehen je Maschine im Portal. Der Techniker arbeitet eine maschinenspezifische Checkliste ab, erfasst Messwerte und Fotos und quittiert. Das Ergebnis fließt als Nachweis zurück ins ERP und in die Maschinenakte. Mehr →
  4. „Welches Teil brauche ich, und wie bestelle ich es?“ Kunde oder Techniker finden das Teil in der Explosionszeichnung, legen es in den Warenkorb und übergeben die Bestellung an Ihren Webshop oder Ihr ERP, mit korrekter Teilenummer und ohne Rückfrage. Mehr →
  5. „Das Problem kenne ich doch. Hatten wir das schon einmal?“ Jede Serviceanfrage bleibt in der Akte der Maschine, mit Beschreibung, Fotos, Verlauf und Lösung. Tritt ein Problem erneut auf, sehen Kunde, Techniker und Serviceteam auf einen Blick, ob es schon einmal da war und wie es damals gelöst wurde. Statt bei null anzufangen, knüpft die neue Anfrage an die Vorgeschichte an. Mehr →

Warum nicht einfach ein Ticketsystem, ein Dokumentenportal und ein Webshop?

Ein Ticketsystemkennt Vorgänge, aber keine Maschinen. Es weiß nicht, welche Dokumentation zum Fall gehört oder welches Teil verbaut ist.
Ein Dokumentenportalzeigt Handbücher, aber der Weg zur Anfrage oder Bestellung führt wieder über E-Mail und Telefon.
Ein Webshopverkauft Teile, aber ohne Bezug zur konkreten Maschine und ihrer Historie.

Der Service Pacemaker verbindet diese Schritte an der Maschine und bindet Ihre bestehenden Systeme an, statt sie zu ersetzen. Ihr ERP-System, etwa SAP oder Microsoft Dynamics 365, bleibt führend für Stammdaten und Aufträge. Ihr Teilekatalog liefert die Zeichnungen, Ihr Webshop schließt die Bestellung ab, und auch ein vorhandenes Ticketsystem lässt sich anbinden. Zu den Schnittstellen →

Neun Funktionsbausteine: fertig, kombinierbar, erweiterbar

Jeder Baustein beruht auf Erfahrungen aus 20 Jahren After Sales mit unseren Kunden. Sie nutzen, was Sie brauchen, und erweitern später. Anpassungen im Projekt betreffen in der Regel Ihr Corporate Design, Ihre Schnittstellen und Ihr Berechtigungsmodell, nicht die Fachlichkeit.

Und wenn Ihr Service etwas braucht, das kein Standard abdeckt, entwickeln wir es auf derselben Plattform. Zur Individualentwicklung →

42.300Nutzer in 78 Ländern arbeiten mit dem Service Pacemaker.
16Sprachen, als Web-Anwendung und als native App für iOS und Android.
Seit 2014im produktiven Einsatz, betrieben in deutschen Rechenzentren.